Fläche ist ein begrenztes Gut. Jüngste Änderungen in der Baugesetzgebung, insbesondere der „Bauturbo“, weisen in eine noch unbekannte Richtung für den Erfolg einer Flächenkreislaufwirtschaft. Vor diesem Hintergrund widmet sich das 18. Dresdner Flächennutzungssymposium 2026 den Kernthemen Dichte, Zersiedelung und Grünstruktur. Gerade bei der Bewertung der Nachhaltigkeit vergangener, aktueller und zukünftiger Flächennutzung nimmt die Kompaktheit von Siedlungsstrukturen in Verbindung mit Zielen für lebenswerte Städten und Regionen einen immer höheren Stellenwert ein.
Es werden neue Datenprodukte, planerische Konzepte, Verfahren und Methoden sowie empirische Ergebnisse als auch Tools der Entscheidungsunterstützung vorgestellt, diskutiert und insbesondere folgende Fragen adressiert:
Wir laden Sie herzlich zum 18. Dresdner Flächennutzungssymposium ein, das vom 23. bis 24. Juni 2026 im Ramada by Wyndham Dresden stattfinden wird.
Informieren Sie sich, diskutieren Sie mit und tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen aus Planungspraxis, Wissenschaft und Politik aus.
Beiträge für interaktive Formate ermöglichen die vertiefte Diskussion relevanter Themen und Lösungsansätze mit der Fachcommunity.
Datenwerkstatt: In einer Werkstatt-Atmosphäre erfolgt auf Basis eines Initialvortrags die gemeinsame Diskussion zu neuesten Datenprodukten, Konzepten, Verfahren und Methoden sowie empirischen Ergebnissen als auch Tools der Entscheidungsunterstützung.
Open Fishbowl: Eine kleine Gruppe diskutiert ein Thema in einem inneren Kreis mit einem oder mehreren leeren Stühlen. Das Publikum sitzt in einem äußeren Kreis und hört zu. Die Zuhörer können sich an der Diskussion beteiligen, indem sie einen freien Platz einnehmen, woraufhin ein anderer Redner den Platz verlässt.
Compact World Café: Die Teilnehmer diskutieren in kleinen Gruppen während kurzer Runden mit begrenzter Tischrotation ein oder zwei Leitfragen. Wichtige Erkenntnisse werden schnell gesammelt und ausgetauscht.
Policy Lab: Akteure aus Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft sowie Politik erhalten die Gelegenheit, eine reale Herausforderung aus ihrer Arbeit vorzustellen. In moderierten kleinen Gruppen entwickeln sie in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern mögliche Lösungen und stärken so den Wissenstransfer und die Koproduktion.
Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
Die Veranstaltung ist für Mitglieder der Architektenkammern Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Berlin und Brandenburg als anerkannte Fortbildungsveranstaltung beantragt.
Herzliche Grüße im Namen des DFNS-Vorbereitungsteams
Mathias Jehling, Martin Behnisch, und Gotthard Meinel